Wenig Geld für schwere Last

Junge Frauen sorgen für den Transport im Markt von Kumasi.

In der Handelsstadt Kumasi im Herzen Accras werden täglich tausende Tonnen Waren bewegt. Dafür sind in erster Linie Menschen aus dem Norden Ghanas zuständig. Junge Männer stossen Wagen mit Kisten durch die Menge, ihre Kolleginen tragen die Ware auf dem Kopf.

Für diese Frauen gibt es sogar eine eigene Berufsbezeichnung: Kayayei – Waren-Frauen. Es ist eine schlecht bezahlte Arbeit. Für wenige Rappen tragen junge Mädchen und Frauen die Einkäufe vom Laden zum Bus.

Für die Sendung «Atlas» von DRS 2 über die Marktstadt Kumasi habe ich die Kayayoo Rahida begleitet.

Das ist eine Kurzversion – den ganzen Beitrag und drei weitere sendet DRS 2 in «Atlas»  am Sonntag, 15. Mai 2011 um 18 Uhr.

2 Antworten auf „Wenig Geld für schwere Last“

  1. Im Beitrag spricht sie Asante Twi, das ist eine Akan-Sprache. Allerdings beklagte sich der Übersetzer über ihre schlechten Twi-Kenntnisse. Wenn ich mich recht erinnere, ist sie eine Dagomba, Muttersprache Dagbani.
    Besonders verwirrlich war übrigens die Situation im Schlafraum. Dort mischten sich noch drei Boys ein, die zu übersetzen halfen. Das führte dazu, dass Rahidas Aussagen zweifach weitergegeben wurden, wie auch meine Fragen. Trotzdem glaube ich, dass ich Rahida korrekt wiedergegeben habe.
    Aber Journalisten glauben ja immer, dass sie richtig liegen…

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