Amputierte Liberianer siegen

Ghana hat nicht die besten amputierten Fussballer Afrikas.

Sondern Liberia. Die Liberianer gewannen am Wochenende die Afrikameisterschaft der amputierten Fussballer in Accra. Damit konnte das Team seinen letzten Titel vor zwei Jahren verteidigen.

Die Regeln des Amputiertenfussballs sind simpel: Die je sechs Feldspieler haben normalerweise ein Bein weniger, die Goalies einen Arm. Ein Spiel dauert 2×25 Minuten, das Feld und die Tore sind kleiner als beim Zweibeinfussball. Mit den Krücken darf nicht gespielt werden. Statt Einwurf gibt es Einkick.

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Die Mouriden: Arbeiten für Gotteslohn

Eine strenge Hierarchie macht die Bruderschaft erfolgreich.

Die muslimische Bruderschaft Muridiyya ist die politisch und wirtschaftlich  einflussreichste Gruppierung im Senegal. Wer Präsident werden will, steht besser auf gutem Fuss mit den Mouriden.

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Schweizer sind die Besten

In Benin bevorzugt man alte Autos aus der Schweiz.

Auf dem Parkplatz AutoDeal in Cotonou stehen Autos, soweit das Auge reicht. 4000 sind es hier. Auf den hölzernen Plattformen sitzen die Händler im Schatten und kriegen etwas frische Luft.

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Schweizer Museum in Togo

René David will Afrika etwas zurückgeben.

Der Schweizer René David handelt seit einem halben Jahrhundert mit Kunst aus Afrika. Sein Museum in Lomé zeigt eindrückliche und witzige Stücke. So findet sich etwa ein mit Perlen verzierter Menschenschädel aus Nigeria. Die ältesten Lehmfiguren sind über 2000 Jahre alt.

René David

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